Archiv für Juli 2008

Was mir grad noch so einfällt… mein Ohrwurm.


Sha – Respect the Girl’s

„Mann bin ich glücklich.“

baden
Schokomilch, Kuchen, belegte Brötchen, gefrorenes Apfelwasser, Joghurt, Milchschnitte, Paprika- Creme, Gurke, Saure Stangen, Äpfel, usw. in meinem viel zu schwerem Rucksack, bis zum S Bahnhof Wannsee und dann 20- 30 Minuten mit dem Fahrrad.
Angekommen an einer Badestelle, direkt am Wald.
Schön mit Wiese, auf der man liegen kann (+ Igel) und zu viele Leute sind auch nicht da, weil es zu Fuß einfach nicht gut erreichbar ist.
Erstmal schnell ins 20°C warme Wasser, eine Erfrischung ist es trotzdem.
Danach in die Sonne legen… Uralubsfeeling kommt auf. Ach ist das schön hier.
7 1/2 Stunden geht es so weiter: Baden, Essen, in der Sonne liegen und das auch noch in sehr netter Gesellschaft. Das gefrorene Apfelwasser ist bis zum Schluss kalt (sehr empfehlenswert für sehr heiße Tage: Getränk über Nacht in den Gefrierschrank tun) und auch sonst ist einfach alles schön. Danach wird auf dem Weg zurück zum Bahnhof noch mal ein Stopp beim Löwen gemacht und ein kaltes Bier getrunken. Der Stopp dauert dann auch fast zwei Stunden, weil wann sitzt man schon Bier trinkend am Wannsee und kann sich auf der gegenüberliegenden Seite das Strandbad angucken… Am Bahnhof wird dann noch ein Schöfferhofer Grapefruit getrunken und der Kurzurlaub endet.
„Das ist Freiheit!“

Ein wenig Urlaub…

Die Tasche ist schon soweit gepackt wie es momentan geht…, d.h. alle Sachen die noch im Kühlschrank stehen müssen, sind noch nicht im Rucksack.
Ich werde morgen eine kleine Expidition machen und freue mich als würde ich in den Urlaub fahren. Unglaublich! Vorfreude ist wirklich die schönste freude.

Ich berichte dann wie mein „Kurzurlaub“ war.

Rechtsextremismus und Geschlecht I: Rechtsextreme Frauen

Dienstag, 29.07.2008, 20.00 Uhr
Mit: Esther Lehnert, Juliane Lang, Wiebke Eltze (alle MBR Berlin)
Tristeza :: Cafe&Bar :: Kollektivbetrieb :: Pannierstr. 5

Biedere Häkelabende, aktive Funktionärinnen & hippe Kameradinnen?
Rechtsextreme Frauen müssen vieles miteinander vereinbaren, was die
Zerreißprobe zwischen dem propagierten traditionellen Frauenbild
einerseits und dem Anspruch auf eine aktive Rolle im „Kampf der
Bewegung“ andererseits anbelangt. Organisationen wie der „Ring
Nationaler Frauen“ versuchen diesen Widerspruch durch die Schaffung von
Frauenräumen zu umschiffen sowie Empowerment und Lobbyarbeit miteinander
zu verbinden. In den letzten Jahren sind rechtsextreme Frauen vermehrt
in den Blick geraten, sowohl innerhalb als auch außerhalb der extremen
Rechten. Alle diese Frauen (und Männer) agieren auf der Basis einer
rechtsextremen, rassistischen „Volksgemeinschaft“ für die die
Konstruktion „richtiger Frauen“ und „richtiger Männer“ die Grundlage
bildet. Zentrales Feindbild stellt die vermeintliche Auflösung der
Geschlechtsidentitäten dar. Wir wollen die zweiteilige Veranstaltung
nutzen, um Geschlechterideale, deren Konstruktion, ihre vermeintliche
Bedrohung sowie diskursfähige Verteidigungsstrategien in der extremen
Rechten zu analysieren und zu diskutieren.

Freundschaften

Freundschaften können wirklich schwer sein!
Sie können auf die ‚falschen‘ Dinge basieren und zerren manchmal an den Nerven. Sie können viel zu schnell kaputt gehen, sind aber auch oftmals das schönste was es gibt.

Freundinnen- sie kennen uns besser als irgendjemand sonst (und manchmal sogar besser als wir uns selbst). Sie sind unersetzlich, wenn es darum geht mit unserem Alltagsfrust fertig zu werden oder über ganz private Witze zu lachen; sie helfen uns Krisensituationen zu meistern und sie helfen uns auf lange Sicht auch, in unsere Rolle hineinzuwachsen. Unsere Freundinnen sagen viel über unsere Persönlichkeit aus- über den Platz den wir im Leben einnehmen, über Eigenschaften, die wir an uns selbst schätzen und solche die wir selbst gern entwickeln würden.




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