„Mann bin ich glücklich.“

baden
Schokomilch, Kuchen, belegte Brötchen, gefrorenes Apfelwasser, Joghurt, Milchschnitte, Paprika- Creme, Gurke, Saure Stangen, Äpfel, usw. in meinem viel zu schwerem Rucksack, bis zum S Bahnhof Wannsee und dann 20- 30 Minuten mit dem Fahrrad.
Angekommen an einer Badestelle, direkt am Wald.
Schön mit Wiese, auf der man liegen kann (+ Igel) und zu viele Leute sind auch nicht da, weil es zu Fuß einfach nicht gut erreichbar ist.
Erstmal schnell ins 20°C warme Wasser, eine Erfrischung ist es trotzdem.
Danach in die Sonne legen… Uralubsfeeling kommt auf. Ach ist das schön hier.
7 1/2 Stunden geht es so weiter: Baden, Essen, in der Sonne liegen und das auch noch in sehr netter Gesellschaft. Das gefrorene Apfelwasser ist bis zum Schluss kalt (sehr empfehlenswert für sehr heiße Tage: Getränk über Nacht in den Gefrierschrank tun) und auch sonst ist einfach alles schön. Danach wird auf dem Weg zurück zum Bahnhof noch mal ein Stopp beim Löwen gemacht und ein kaltes Bier getrunken. Der Stopp dauert dann auch fast zwei Stunden, weil wann sitzt man schon Bier trinkend am Wannsee und kann sich auf der gegenüberliegenden Seite das Strandbad angucken… Am Bahnhof wird dann noch ein Schöfferhofer Grapefruit getrunken und der Kurzurlaub endet.
„Das ist Freiheit!“





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