Archiv für Januar 2009

Unglaublich

In der Sylvesternacht kam es in der US-Stadt Oakland zu einem unglaublichen Vorfall. Ein Polizist erschoss vor den Augen von ca. 50 Zeugen_innen einen gefesselten und wehrlosen Mann aus nächster Nähe und völlig ohne Grund.

Das Opfer dieses brutalen Polizistenmörders heisst Oscar Hunt.
Der Mörder in Uniform heisst Johannes Mehserle.

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Noch ein Video und auch ein Link zu Fotos von den Protesten gibt es bei im moment vorbei.

Berlin Underground against the „Anti-Germans“!

Viel kann man wohl dazu nicht sagen.

[…]Seit ihrem letzten großen Auftritt gegen Multi-Kulti-Bezirke wie Kreuzberg, war es öffentlich recht ruhig geworden um unsere antideutsche „Antifa-Szene“.[…] Seit etlichen Jahren unterwandern diese Gruppen, von denen man zu Recht vermutet dass sie aus irgend-einem staatlichen Topf finanziert werden, die hiesige „Antifa-Szene“. Nicht selten wurden linke Aktivisten von „Antideutschen“ bei den Bullen angezeigt, auf Demos fotografiert und diese Bilder dann im Internet veröffentlicht um diese Aktivisten dann als Nazis zu diffamieren! […] Kontinuierlich werden so genannte „Freiräume“ unterwandert und über diese dann eine „Verfestigung der antideutschen Ideologie“ in der „Szene“ als „emanzipatorisch“ propagiert. […] ja selbst die Köpi ist sich nicht zu schade, sich auf ihrer „My-Space Seite“ mit seltsamen Wirrköpfen wie denen der so genannten „SMP-Crew“(Selbst-Mord-Party) unter der Sparte „Freunde von Köpi“ zu verlinken, oder sollte man sagen zu „ver-rechten“ […] Abgesehen davon, dass diese „Crew“ nicht als solche in „Sprüherkreisen“ wahr genommen wird, verfolgt diese eine für Linke nicht akzeptable, als „Streetart“ getarnte penetrante „Politik“. Aufkleber, auf welchen ein bewaffneter „Cowboy(!)“ SUPPORT ISRAEL! fordert, oder Israelfahnen schwenkende maskierte Modeopfer sagen alles! […] SMP(Minimalgeflüster) gibt’s ab und an im Checkpoint-Scharnie, ansonsten einfach mal auf die My-Space Seiten dieser Fashionvictims gucken. Anhand der Seiten lassen sich jede Menge Läden etc. outen! […] so sieht sie aus die Berliner „Freiraum“- und „Antifa“-Szene. Traurig aber wahr! Es gilt also aktiv zu werden und uns unsere Kieze zurück zu erobern! […] Hiermit rufen wir zu dezentralen Aktionen gegen „Antideutsche“ jeden Tag auf! Keinen Platz für „Antideutsche-Strukturen“ in Berlin und anderswo!

AUTONOME GRUPPEN BERLIN

Den ganzen Text gibt es hier. Auf Indymedia UK.

„Und das ist noch rein, rein, rein, rein garnichtssssssss…“

Halb zehn: Rausgeworfen, erwartungsvoll gewartet, schlecht gelogen, vor der Gesellschaft geflohen jetzt ganz allein und das auch noch mit viel zu viel auf dem Herzen.
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Eine Autobiographie für die Zukunft

Beim Aufräumen fand ich ein Heft aus der 6. Klasse mit der Aufschrift „Texteverfassen“.
Ein ganz besonderer geht über meine Zukunft.

Eine Autobiographie für die Zukunft von …
Unsere Grundschulzeit lag nun hinter uns. Die folgenden sechs Wochen Sommerferien vergingen wie im Fluge. Bald schon fieberte ich neugierig und sehr gespannt meinem ersten Schultag an der Oberschule entgegen.
Als ich mich dann endlich ziemlich aufgeregt dem Schultor näherte begegnete ich einem Mädchen, das anscheinend auch sehr aufgeregt war und ihren ersten Schultag auf dem Gymnasium hatte.
Es stellte sich heraus, dass sie in die gleiche Klasse wie ich gehen würde. Wir freuten uns beide, weil wir uns ja schon unterhalten und etwas kennengelernt hatten. Sie hieß Christin. Im ersten Halbjahr, in dem sich entschied, ob wir weiterhin auf dieser Schule bleiben durften, wurde wir immer bessere Freundinnen. Wir hatten Glück, denn wir beide schafften das Probehalbjahr.
Vier Jahre später erzählte mir Christin, dass sie nach Amerika ziehen müsse, weil ihr Vater dort eine Arbeitsstelle gefunden hätte. Ich war natürlich sehr traurig, da sie ja meine beste Freundin war.
Als sie dann weg war wurden meine Noten und meine Laune immer schlechter. Ich blieb in der 11. Klasse sitzen.
In meiner neuen Klasse lernte ich einen Jungen namens Tobias kennen. Ich verliebte mich in ihn. In der 12. Klasse wurden wir ein Paar. Da er eine eigene Wohnung hatte, beschloss ich zu ihm zu ziehen. So zog ich bei Tobias ein.
Wir machten beide das Abitur. Ich schaffte es mit einem Durchschnitt von 1,3 und er mit 1,1.
Nach der Schule beschlossen wir für ein Jahr nach Paris zu gehen. In Paris jobbte ich als Barkeeperin und Kellnerin in einer Bar. Nach einem Jahr wollte ich zurück nach Deutschland, um zu studieren. Doch Tobias wollte in frankreich bleiben. So kam es, dass wir uns trennten. Er bleib in Frankreich und ich ging zurück nach Berlin.
Mit 19 fing ich an Pädagogik, Medizin und Naturwissenschaften an der Humbold Universität zu studieren. Nebenbei jobbte ich als Kellnerin und ging in einen Schwimmverein. Mit 28 schloss ich mein Studium ab. Bis ich 30 Jahre alt wurde, arbeitete ich in einem Kindergarten für schwerbehinderte Kinder. Zu meinem 31. Geburtstag bekam ich ein Flugticket nach Afrika, um meinen Traum anderen Menschen zu helfen zu verwirklichen. So flog ich nach Afrika in ein kleines Dorf namens Samba und unterrichtete dort ehrenamtlich Mädchen und Jungen, die kein Geld hatten, um für die Schule zu bezahlen. Dort lernte ich Jeffray kennen, der auch ehrenamtlich Kinder unterrichtete. Bei ihm wohnte ich auch. Mit der Zeit verliebten wir uns und wurden ein Paar.

Ich denke bisher war mein Leben sehr ausgefüllt und ich hoffe, es wird auch so weiter gehen.

„Israel sind die wahren Terroristen.“

Unwohles gefühl am ersten Schultag.
Französisch: 1 Punkt
Biologie: 3 Punkte
Geschichte: 9 Punkte
Deutsch: 9 Punkte
Noch nie in meiner bisherigen Schulkariere habe ich jede einzelne Klausur so verhauen, wie in der letzten Zeit.
Nun gut diese Woche kommt erstmal die letzte, nächste Woche ist ja dann auch Notenschluss.

Lichtblick ist dann das Wochenende, wo dann etliches an alkoholischen Getränken in meinem Körper landen wird.
LL-Demo am 11.1.2009 in Berlin: 10 Uhr | Frankfurter Tor
Antifa-Soli-Party: 10.1.2009 | 21 Uhr | KATO (U-Schlesisches Tor)




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