Archiv für Februar 2009

Nochmal der Rabbit


Jelly Lust Höhle

schwangere Mitschülerin
viel zu viel Geburtstage und zu wenig Geld
Cosmopolitan
Leute aus dem letzten Abiturjahrgang, die so tun als wären sie Engländer und eine Kippe wollen
Sekt
komische Bar
8 € Eintritt und die Frage wieso Clubs die einmal so schön abgefuckt waren aufeinmal das Publikum des Fritzclubs haben
Geldsorgen
Extase

Frühstück
Loveparadeparty + Bonzenschweine
Schneeengel
Cornflakessucht

Rucola- Tomaten- Strudel, 6 Minni Donuts, Bagel
In the fire
Tripper
Sonntagsbad mit Kippe
Brokeback mountain
Tripper
die Wiederholung der ersten Folge der neuen Staffel von N.CIS
snow

2. Coup des rosa Häschen



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Und sollte es wirklich passieren das wir uns im Universum verlieren, dann verglüh ich für dich damit du niemals erfrierst!

Deine Zweifel waren groß
Niemand hat sich intressiert
Du spürst wie’s langsam leichter wird
Das Schlimmste ist jetzt hinter dir
Du bist noch ganz benomm
Wir sind bald angekomm
Du brauchst jetzt nicht mehr zu wein
Denn ich hab dich an die Hand genomm
Manchmal muss man einfach raus
Denn manchmal ist die Welt zu klein
Willst du die Unendlichkeit
Dann lass dich falln und steig mit ein
Ich zeig dir wahre Liebe
Und wie gut es tut die Faust zu balln
Wir fliegen von dunklen ins Sonnenlicht
Bis wir zu Staub zerfalln

Trotz nervenden Punkern (!) und Leuten die ihr 3,50€ Bier fallen lassen (damit Hosen klitschnass machen) und einfach weiter gehen war das Prinz Pi Konzert mal wieder etwas sehr schönes. Und auch wenn Leute das Gefühl haben das meine Person dauernd auf Konzerte dieses Interpreten geht, stimmt das nicht ganz…
Nach einen breitem Zustand und noch mehr alkoholhaltige Getränke war dann auch der viel zu druffe Typ in der U- Bahn belustigend und ein Gespräch wert. Das einzige was dann ein wenig traurig war: Wieso gibt es hier um 7 Uhr keinen Döner mehr?

Deichkind – Luftbahn

Stalin hat uns das Herz gebrochen!

Die fünfteilige Veranstaltungsreihe widmet sich schwerpunktmäßig einerseits stalinistischer Verfolgung in der DDR, die antisemitische Muster mobilisierte und gegen jüdische Kommunist_innen einsetzte und andererseits jüdischem Leben und Alltagsantisemitismus in der DDR.

Zudem wendet sich die Veranstaltungsreihe gegen den Versuch von konservativer Seite, Kritik am Antisemitismus in der DDR dafür zu nutzen, die Gedenkpolitik der Bundesrepublik von ihren Fehlern rein zu waschen und Nation und Kapitalismus zu legitimieren.

Im bundesdeutschen Gedenken haben Jüdinnen und Juden nur als Opfer antisemitischer Verfolgung Platz. Und auch nur dann, wenn sie sich nicht als Kommunist_innen begreifen.
Demgegenüber sollen in der Veranstaltungsreihe insbesondere die Lebensschicksale, Erfahrungen und Perspektiven jüdischer Kommunist_innen im Mittelpunkt stehen, wobei auch diejenigen einbezogen werden, die sich heute aufgrund ihrer Erfahrungen nicht mehr als solche bezeichnen wollen.

Mittwoch, 11. Februar 2009, 19.00 Uhr FILM & VORTRAG
Stalin hat uns das Herz gebrochen
Dienstag, 24. Februar 2009, 19.00 Uhr VORTRAG
Der Nationale Antisemitismus und seine Bedeutung im Staatsozialismus
Mittwoch, 11. März 2009, 19.00 Uhr FILM & GESPRÄCH
Wie aus einer Kommunistin eine Jüdin wurde
Mittwoch, 25. März 2009, 19.00 Uhr FILM & GESPRÄCH
DDR-Alltag und Antisemitismus
Mittwoch, 8. April 2009, 19.00 Uhr DISKUSSION
Perspektiven einer emanzipatorischen Erinnerungs- und Gedenkpolitik
Haus der Demokratie, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg
Tram M4, Bus 200, 240, Haltestelle “Am Friedrichshain”

Der “AK Stalin hat uns das Herz gebrochen” ist ein Arbeitskreis der Naturfreundejugend Berlin.
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